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Hohenlimburg 2008 - Bewährungsprobe für unsere Kleinsten

 

Da Stiefi mit Sebastian und Niels bereits auf der WM Qualifikation in Ivrea, Italien waren hatten Ben und ich die Aufgabe mit unseren größeren und unseren kleinsten Sportlern zum Sprint nach Hohenlimburg zu fahren.

Das Wetter versprach ein schönes Frühjahrswochenende, nur ein Wermutstropfen:  wir mussten Samstag und Sonntag um 6 Uhr !!!! aufstehen. Schrecklich !!
Aber auch das war zu schaffen, so machten wir uns Samstag morgen auf den Weg zur Obleutebesprechung, während Judith Bohn mit Bus und Kindern zur Strecke kam.
Alle war vom FFB Brühl bestens organisiert und unsere Sportler waren auch rechtzeitig da, um noch einige Trainingsfahrten auf der für jüngere Sportler ganz schön anspruchsvollen Spintstrecke zu machen. Kiara Kaeufer und Clemens Keilen sollten hier ihr allererstes Rennen bestreiten und schauten sich die Strecke besonders gut an.
Unter wachsamen Augen von Ben und Freddy Fisch als Betreuer machte nur Kiara ihre ersten Schwimmversuche aus dem Boot heraus, aber die nahm das ganz locker.
Für Caspar, Vincent, Jonathan, Carla, Marius, Fabian, Guido, Ben und Peter als „ alte Hasen’“ gab es keine Probleme. Kati guckte zwar ein bisschen mißtrauisch, aber auch bei ihr klappte es.
Für die Reihenfolge der Rennen und wenn man wissen wollte, wer wann an welchem Tag dran war, brauchte man schon den Durchblick, damit alle pünktlich am Start waren.
Für Peter, Fabian, Guido und Kati war am Samstag das Sprintrennen als Westdeutsche Meisterschaft angesagt. Die Jugend- und Schülerfahrer hatten Samstags ihre Langstrecke und sollten am Sonntag ihre Westdeutsche Meisterschaft ausfahren.
Bei den Rennen zeigten unsere kleinen und größeren Sportler Nerven, niemand musste gerettet werden und alle kamen gut durch – das hieß einmal kurz durchatmen für die Betreuer – Elke Kaeufer und Rolf Schürmann halfen tatkräftig an der Strecke mit, damit alles glatt lief.

Im Anschluss an die Wettkämpfe gab es noch ein Entenrennen : man konnte eine kleine Plastikente kaufen ( der Erlös ging an eine Kindertagesstätte und an den FFB ) und diese Enten wurden am Eingang des Wildwasserkanals eingesetzt und schwimmen gelassen. Die Enten, die als erste den Ausgang des Kanals erreichten, hatten gewonnen. Elke, Clemens und ich hatten unsere Enten im Rennen aber nur Clemens war erfolgreich und gewann einen großen Obstkorb – Herzlichen Glückwunsch !!
Da die Siegerehrung erst für 20 Uhr abends angesetzt war und wir nicht so lange warten wollen, fuhren Ben und ich nach dem Entenrennen nach Hause- der Rest ( außer Kati und Guido ) blieb in Hohenlimburg, abends wurde gegrillt ( Judith hatte das auf Grund von Caspars Geburtstag organisiert) und auf der Zeltwiese übernachtet.

Sonntagmorgen, wie gesagt, wieder um 6 Uhr aufstehen, damit wir um ½ 9 an der Strecke waren, denn um 9 war erster Start. Die Sportler hatten da schon ihren ersten Trainingslauf hinter sich und leider machte Kiara wieder mit dem nassen Element nähere Bekanntschaft. Aber da sie Samstags im Rennen gut durchgekommen war, ließ sie den Kopf nicht hängen. Zur Recht, denn auch beim Sonntagsrennen klappte es für sie und auch die anderen gut.
Den größten Erfolg für den Blau-Weiss holte Caspar Bohn, er wurde als 2.in seinem Rennen hinter einem Fahrer aus Fulda Westdeutscher Meister bei den Schülern B.
Herzlichen Glückwunsch !!

Im Anschluss an die Einzelrennen fuhren noch die Mannschaften und auch hier waren wir erfolgreich :
unsere Juniorenmannschaft mit Peter Krauß, Fabian Kops und Marius Lauermann holte sich den Titel des Westdeutschen Meisters!
Auch hierzu Herzlichen Glückwunsch !!

unsere Schülermannschaft mit Caspar Bohn, Vincent Schürmann und Jonathan Weinspach holten sich den 2.Platz bei der Westdeutschen Sprintmeisterschaft

ein toller Erfolg

Die 2.Schülermannschaft mit Kiara Kaeufer, Carla Lauermann und Clemens Keilen hatte Pech, da dieses Mal Clemens seine ersten Schwimmerfahrungen machte, aber vielleicht klappts ja beim nächsten Rennen besser.

Zügig ging es nach den Rennen zur Siegerehrung, bei der eine Menge Preise auf die Teilnehmer warteten.

Fazit : alle Sportler hatten ihren Spaß und auch ihre Erfolgserlebnisse, das Wetter war so gut, dass ich einen Sonnenbrand hatte und es hat eigentlich alles ganz gut geklappt.

Brigitte

 

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